Danke für Ihre Spende!

Der Neubau auf dem Ekkharthof war nach fast 50 Betriebsjahren zwingend und dringend notwendig. Inzwischen ist das Bauprojekt abgeschlossen. Dank günstigen Vergaben und verschiedenen Einsparungen konnte das Projekt rund 1.5 Millionen Franken tiefer als veranschlagt abgeschlossen werden. Der grösste Teil der Baukosten wird dabei durch den Kanton Thurgau finanziert. Der Beitrag, für den der Ekkharthof-Verein selber aufkommen muss, sank dank den erwähnten Baukosteneinsparungen, von ursprünglich 3 Millionen auf «nur» noch gute 2 Millionen Franken. Unser Spendenziel haben wir erreicht. Allen Spender*innen und Sponsoren ein grosses Dankeschön dafür!

 


Impressionen Bauprojekt


Projekt im Detail

Vorplatz

Die gewünschte Öffnung des Ekkharthofs wird im Vorliegenden Projekt sowohl durch offen wirkende Bauten, wie auch durch offen wirkende Umgebungsgestaltung erreicht. Von der Bushaltestelle oder den Besucherparkplätzen wird man direkt zum verkehrsfreien und zu Begegnung und Verweilen einladenden Vorplatz geführt. So entsteht bereits vor dem Hauptgebäude eine Willkommensgeste und die Besucher werden von da zum Haupteingang geleitet.

 

Eingangsbereich

In der Eingangshalle befinden sich der bediente Empfang, der Ekkharthof-Laden und eine kleine Cafeteria. An der Cafeteria vorbei führt der Weg zu den Wohngruppen, zur Verwaltung oder zum Saal. Diesen ganzen Bereich, inklusive Backoffice, Postbüro und Versand hinter dem Empfang, wird von der Abteilung Marketing & Verkauf geführt. Ein Besprechungsraum dient dem Empfang von Gästen, ohne dass zuerst das ganze Ekkharthof-Areal durchquert werden muss. Die Empfangshalle mit ihren Sitz- und Begegnungsmöglichkeiten, dient bei Veranstaltungen, die im Grossen Saal stattfinden, auch als Foyer wo Erfrischungen ausgeschenkt werden können. Die WC-Anlage ist behindertengerecht angelegt.

 

Gastronomiegebäude

Südlich angrenzend an den Vorplatz liegt das neue Gastronomiegebäude. Praktisch das ganze Hochparterre steht für den Esssaal, der bis zu 200 Sitzplätze bietet und die überdachte Terrasse zur Verfügung. Die verglasten Wände gewähren einen freien Blick über den Bodensee, über die Felder und gegen Osten hin auf die grosse Spielwiese. Im Parterre darunter ist die Grossküche mit all ihren Funktionsräumen untergebracht. Sie ist gegen Westen mit einer freien Zulieferung erschlossen, wo auch die Entsorgung der Küche stattfindet. Im Untergeschoss sind Kühl- und Lagerräume, wie auch die ganzen Umkleide- und Sanitärräume vorgesehen. Auch hier ist eine behindertengerechte WC-Anlage vorgesehen. Ein Lift verbindet alle drei Etagen miteinander. Vom Untergeschoss ist das Gebäude mit einem Durchgang zum Hügelhaus hin erschlossen, so dass BewohnerInnen mit eingeschränkter Mobilität von dort im Trockenen zum Speisesaal gelangen können.

 

Einstellhalle

Unter dem Vorplatz, gegen die westliche Zufahrtsstrasse (Leuchestrasse) hin erschlossen, befindet sich die Einstellhalle für den Ekkharthof-Fuhrpark und die Gerätschaften des Technischen Dienstes. Die Halle ist genügend gross konzipiert, so dass hier mit betreuten Mitarbeitenden zusammen die Wartung und Pflege der Fahrzeuge und Gerätschaften stattfinden kann.

 

Schulhaus

Durch eine möglichst sinnvolle Ausnutzung der bestehenden Raumstruktur vermochte das Architekturbüro mit einem Minimum an Eingriffen ein Optimum an Verbesserungen für den Schulbetrieb zu erreichen. Westlich ergänzt ein dritter Gebäudeflügen das bisher zweischenklige Gebäude mit einem Mehrzweckraum. Das Gebäude erhält einen separaten Zugang zur Rütelistrasse hin, der von den Schulbussen in gefahrenminimiertem Einbahnverkehr (vorwärts) befahrbar ist. Im Tiefparterre sind Unterrichts und Gruppenräume nebeneinander angeordnet. Die Räume für Fachunterricht daneben, desgleichen im Hochparterre darüber. Dazwischen liegen die Zimmer für Einzeltherapie. Ein Dachausbau schafft den Raum für das Lehrerzimmer sowie für die Schulleitung und das Schulsekretariat. Ein neuer Lift und ein verbreitertes und untersetztes Treppenhaus erschliessen die Etagen miteinander.

 

Therapiehäuschen

Das südlich des Schulhauses allein stehende Therapiehäuschen bleibt in seiner Grundstruktur erhalten, erfährt aber durch Oblichter und eine kleine Anpassung der Raumstruktur eine zweckmässige Optimierung, so dass in Zukunft zwei bis drei Therapien parallel zueinander stattfinden können.

 

Bibliothek

Durch die optimierte Ausnutzung des Schulhauses muss die Bibliothek aus dem Schulhaus ausgelagert werden. Im 4. Obergeschoss des Hügelhaus wird ein bisheriger Lagerraum entsprechend eingerichtet, so dass da nicht nur die Bibliothek untergebracht ist, sondern dass gleichzeitig der Raum als Rückzugs- und Pausenraum für betreuende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung steht, wonach ein ausgewiesenes Bedürfnis besteht.


Bodensee TV - Interview zum Bauprojekt



Presse

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"Die Begegnung ist wichtig" - ThurgauerZeitung
20190923_ThurgauerZeitung_Die-Begegnung-
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Die Inklusion ist gelungen - Kreuzlinger Nachrichten
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Neuer Götterfunken in Lengwil - Kreuzlinger Zeitung
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Hoher Besuch auf der Baustelle - ThurgauerZeitung
20180915_ThurgauerZeitung_Hoher-Besuch-a
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Volle Transparenz - Sonntagszeitung
20190825_Sonntagszeitung_Volle- Transpar
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Öffnung im doppelten Sinn - St.GallerTagblatt
20190729_St.Galler Tagblatt_Öffnung-im-d
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